Best of Tibet, Indien und Nepal

Tibet, Nepal und Nordindien – drei so faszinierende wie unterschiedliche Länder erwarten Sie. Erkunden Sie auf dem „Dach der Welt“ in über 5.000 Metern Höhe die heilige Stadt Lhasa und – weitab vom Massentourismus – die einsamen Städte und Pässe inmitten der atemberaubenden Kulisse des Himalayas. Tauchen Sie ein in die Welt des tibetischen Buddhismus und genießen Sie Momente der Stille inmitten beeindruckender Gebirgslandschaft. Entdecken Sie im Kathmandu-Tal die Vielfalt der nepalesischen Kultur und ihre Mystik. In Delhi, Agra und Fatehpur Sikri erleben Sie beeindruckende Schauplätze indischer Geschichte und des heutigen Lebens auf dem Subkontinent. Eine Reise, wie sie kaum vielfältiger sein könnte!

Reiseverlauf, Best of Tibet, Nepal und Indien Kombinationsreise, Karte

Reiseinformationen

Reiseverlauf

16 Tage
Chengdu – Lhasa – Gyantse – Xegar –Gyirong – Kathmandu – Delhi– Agra – Jaipur – Delhi

Ihre persönlichen Specials

  • Lernen Sie die Küche Sichuans beim Feuertopfessen kennen
  • Erkunden Sie die majestätische Bergwelt des Himalaya
  • Kommen Sie dem höchsten Berg der Erde ganz nah
  • Bestaunen Sie den türkisblauen Yamdrok-See
  • Entdecken Sie eine Welt voller Zauber
  • Lernen Sie die schönsten Seiten Kathmandus kennen
  • Tauchen Sie in das Alltagsleben der Nepalesen ein
  • Ganz persönliches Souvenir: traditionelle Masken selbst bemalen
  • Wohnen Sie einer traditionellen Klangschalenzeremonie bei
  • Erleben Sie das Nebeneinander von alt & modern in Delhi
  • Bestaunen Sie das sagenhafte Taj Mahal bei Sonnenaufgang
  • Mischen Sie sich unter die Einheimischen von Jaipur
Chengdu Stadt, China, Indien Kombinationsreise, Kultur
1. Tag Ankunft in Chengdu, Altstadtbummel & Feuertopf probieren

Herzlich Willkommen in China! Ihre Reise beginnt in Chengdu, wo Sie bei Ihrer Ankunft am Flughafen bereits erwartet und zu Ihrer Unterkunft gefahren werden. Die Hauptstadt der Provinz Sichuan ist eine moderne Stadt, deren Ursprünge jedoch weit in die Vergangenheit zurückreichen. Die große Vergangenheit der Stadt ist in den zahlreichen, gut erhaltenen Tempeln bis heute deutlich spürbar. Vor allem hübsche Gärten und Teehäuser prägen das Gesicht der Stadt und machen Chengdu zu einer der beliebtesten Städte Chinas. Nach einer kurzen Erholungspause im Hotel unternehmen Sie gemeinsam mit Ihrem Reiseleiter einen Bummel durch das Altstadtviertel Jinli, wo sich schöne Hotels und kleine Läden im traditionellen Stil aneinanderreihen. Wenn Sie davon hungrig werden, umso besser: Der bei Chinesen und Touristen sehr beliebte Stadtteil bietet eine große Auswahl an Restaurants. Die Einwohner von Chengdu essen sehr gerne scharf. Besonders beliebt ist der Feuertopf. Egal, ob Sie's lieber weniger oder richtig scharf mögen, heute Abend bekommen Sie Gelegenheit, die traditionelle Küche Sichuans kennenzulernen. Übernachtung in Chengdu.

2. Tag Auf das „Dach der Welt“ & erste Erkundungen in Lhasa

Nach dem Frühstück werden Sie zum Flughafen gebracht. Sie fliegen auf das „Dach der Welt“, nach Tibet. Am Flughafen Gonggar werden Sie abgeholt und zu Ihrem Hotel in Lhasa gefahren. Wenn Sie nach einer kurzen Erholungspause im Hotel den Jokhang-Tempel im Zentrum Lhasas besuchen, lernen Sie sogleich den allerheiligsten Tempel der Tibeter kennen. Betritt man den Tempel, empfängt einen der unverwechselbare Geruch von Weihrauch und Butterlampen. Vom Dach des Tempels aus haben Sie einen guten Überblick über den Vorplatz und die Pilgerstraße Barkhor, auf der Gläubige den Tempel umkreisen und sich immer wieder ehrfürchtig zu Boden werfen. Die berühmteste Straße in Lhasa befindet sich inmitten der wunderschönen Altstadt. Der Weg ist von gut erhaltenen alten Bauten gesäumt, auf denen sich unzählige Pilger drängen, die das Kloster besuchen. In den kleinen Geschäften zu beiden Seiten der Barkhor-Straße werden tibetische Kunstgewerbeprodukte angeboten. Nach dem Besuch des Tempels mischen auch Sie sich unter das Volk und bummeln noch ein wenig die Straße entlang, bevor Sie zu Ihrem Hotel zurückkehren. Übernachtung in Lhasa.

Lhasa Palast, Tibet, China Kombinationsreise, Best of
3. Tag Zu Besuch am Sitz der tibetischen Gottkönige

Heute erwartet ein absolutes Highlight Lhasas Ihren Besuch: der Potala-Palast, der imposante Sitz der tibetischen Gottkönige. Auf dem Berg Mar-po-ri (Roter Berg) thront der Ehrfurcht gebietende Komplex 130 Meter hoch über der Hauptstadt von Tibet. Heute hat der Potala-Palast ganze 13 Stockwerke mit insgesamt 999 Zimmern. Ganz oben befinden sich die Privat-Gemächer des amtierenden Dalai Lama, darunter kommen Gebets- und Meditationsräume, und unten sind die Grabstätten vorheriger Dalai Lamas untergebracht. Das Grab des 5. Dalai Lamas hebt sich von den anderen ab: Es ist über 15 Meter hoch und mit 3.700 Kilogramm Gold verziert. Später besuchen Sie das Kloster Sera, das etwas außerhalb von Lhasa liegt. Das ehemalige Staatskloster wurde 1419 von Schülern des Gelugpa-Ordens, auch Gelbmützen genannt, gegründet und bildete eine von mehreren tausend Mönchen bevölkerte Klosterstadt. Noch heute ist es wegen seiner hervorragenden Akademie in ganz Tibet bekannt. Jeden Tag gegen 16 Uhr versammeln sich die Mönche, um mit ritualisierten Gesten theologische Fragen zu diskutieren. Ein überaus faszinierender Anblick. Übernachtung in Lhasa.

4. Tag Ausflug zum Ganden-Kloster

Ganden ist das am weitesten von Lhasa entfernte, dafür aber wohl auch das sehenswerteste Kloster, was es vor allem seiner Lage hoch oben auf dem Gokpori-Kamm verdankt. Malerisch schmiegt sich das Ganden-Kloster an die Hänge des Kyichu-Tals und bietet schon von weitem einen bezaubernden Anblick. Das in der Kulturrevolution zu großen Teilen zerstörte Gründungskloster der Gelug-Schule liegt circa 45 km östlich von Lhasa auf einer Höhe von 4.300 Meter. Seit den 80er-Jahren ist es weitestgehend nach historischen Plänen wieder restauriert worden und auch in der jüngeren Geschichte immer wieder ein Politikum zwischen China und Tibet. Im Hauptbau Serdung Lhakhang steht ein großer, aus Gold und Silber gefertigter Stupa mit den sterblichen Überresten des Gründers. Schöner als die Bauten des Klosters ist der Pilgerweg dort hinauf. Auf der etwa einstündigen Wanderung können Sie Ausblicke auf die spektakuläre Landschaft genießen. Auf den Bergen um das Gandan-Kloster hängen Gebetsfahnen, damit der Wind die Gebete der Gläubigen forttragen möge. Nach einem eindrucksvollen Tag kehren Sie schließlich nach Lhasa zurück. Übernachtung in Lhasa.

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5. Tag Auf dem Friendship Highway weiter nach Gyantse

Auf dem Friendship Highway in Richtung Kathmandu geht Ihre Reise nun weiter nach Gyantse. Die Fahrt führt durch eine der spektakulärsten und eindrucksvollsten Landschaften der Welt. Unterwegs bringt ein Abstecher Sie zu einem Aussichtspunkt nahe des heiligen Yamdrok-Sees, wo Sie picknicken und sich ein wenig die Beine vertreten können. Der türkisblaue, sich in vielen Farbschattierungen absetzende, See ist einer der vier heiligen Seen Tibets und bietet einen wahrhaft spektakulären Anblick. Über den über 5.000 Meter hohen Karola-Hochpass erreichen Sie schließlich die kleine Stadt Gyantse. Mehr als in anderen Städten hat sich in Gyantse das alte Tibet mit seinen geweißten Häusern und den farbigen Fensterverkleidungen erhalten. Hier besichtigen Sie die Klosteranlage Palkhor Chöde, ein 18 Sakral- und Wohnbauten umfassendes Bauwerk in der Altstadt. Von den einfachen Göttern auf den unteren Stufen kommt man oben zum Allerhöchsten, dem Ursprung allen Seins. Wer den Stupa im Uhrzeigersinn begeht und den Gottheiten in jeder Kapelle der vier Stockwerke seine Ehre erweist, kann während des Aufstiegs – so zumindest der Glaube – sein Bewusstsein zunehmend reinigen. Übernachtung in Gyantse.

6. Tag Der Sitz des „Buddhas der endlosen Aufklärung“

Auf der nächsten Etappe auf dem Friendship Highway reisen Sie weiter nach Shigatse und besichtigen dort das Kloster Tashilunpo, welches auch der Sitz des Panchen Lama ist. Er gilt als der „wiedergeborene Buddha der endlosen Aufklärung“. Das Kloster mit den goldenen Dächern wurde 1447 n. Chr. unter dem ersten Dalai Lama gebaut und repräsentiert die gehobene tibetische Architektur sowie dessen Baukunst. Jährlich kommen Tausende Buddhisten hierher. Mit rund 600 Mönchen, davon sogar 100 Novizen, ist das Kloster heute eines der wichtigsten religiösen Zentren Tibets. Später setzen Sie Ihre Fahrt in Richtung Mount Everest fort. Der Friendship Highway schlängelt sich von nun an in Serpentinen über die Pässe Yalung La (4.520 Meter) und Gyathso La (5.220 Meter) nach Xegar, Ihrem heutigen Tagesziel. Übernachtung in Xegar.

Tashilunpo Kloster in Shigatse, Tibe, Indien Kombinationsreise, Best of
7. Tag Der Mount Everest – das Dach der Welt

Heute steht – im wahrsten Sinne des Wortes – der Höhepunkt Ihrer Reise an: Sie erreichen spektakuläre 5.250 Meter Höhe und damit den höchsten Punkt Ihrer Tour. Hier besichtigen Sie das am höchsten gelegene Kloster der Welt: das Rongbuk-Kloster. Es ist nur 40 Kilometer vom Mount Everest entfernt. Die Strecke zwischen dem Basislager und Rongbuk kann man in zwei bis drei Stunden zu Fuß auf einer unbefestigten Straße bewältigen. Dabei überwindet man auf acht Kilometern etwa 140 Höhenmeter. Die fantastische Aussicht auf den Mount Everest werden Sie bestimmt nie vergessen. Alternativ können Sie auch den Parkbus nehmen. Im Basislager bereiten Abenteurer aus aller Welt über mehrere Tage ihren Aufstieg über die Nordroute auf den 8.848 Meter hohen Gipfel des Mount Everest vor. Vielleicht kommen Sie ja mit dem ein oder anderen ins Gespräch. Übernachtung in Xegar.

8. Tag Auf dem Weg zur Grenze

Ihre Fahrt auf dem Friendship Highway geht weiter. Auch die heutige Etappe hat einige Highlights zu bieten: einen grandiosen Blick vom Bhotekosi River tief in das Tal hinein, spektakuläre Wasserfälle und das stets sichtbare Himalaya-Panorama. Am Abend erreichen Sie Kyirong, den letzten tibetischen Ort vor der Grenze zu Nepal. Übernachtung in Kyirong.

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9. Tag Über die Friendship-Brücke nach Nepal

Nach dem Frühstück überqueren Sie die Grenze. Dort müssen Sie ein paar Einreiseformalitäten erledigen, dann geht es weiter nach Kathmandu. Hier tobt das Leben! Der Himalaya-Staat ist ein Paradies für Bergsteiger und Trekking-Touristen. Ihr Weg führt sie mitunter durch Menschengewühl und Verkehrslärm. Neben ewig hupenden Autos, frei laufenden Kühen, streunenden Hunden und gemächlich fahrenden Ochsenkarren sorgen hin und wieder klapprige Busse und quer fahrende Mopedfahrer für einen Adrenalinschub. Kathmandu steckt aber auch voller Kulturschätze, die Sie während der kommenden Tage entdecken werden. Doch nicht mehr heute. Nach der Ankunft in Nepals Hauptstadt werden Sie gleich in Ihr Hotel gebracht und erholen sich erst einmal von der langen Fahrt. Übernachtung in Kathmandu.

10. Tag Zeitreise in die Vergangenheit & Kathmandus größte Heiligtümer

Heute Morgen unternehmen Sie gemeinsam mit Ihrer Reiseleitung einen Ausflug in die beiden nahegelegenen Städtchen Thimi und Bhaktapu. Es gibt noch zahlreiche alte Häuser im traditionellen Baustil und das Leben spielt sich größtenteils in den Straßen ab. Neben den Töpferwaren, die in Thimi noch nach althergebrachten Methoden hergestellt werden, sind auch die bunten Masken, die hier gefertigt werden, über den Ort hinaus bekannt. Machen Sie sich beim Besuch einer Werkstätte ein Bild von der Kunstfertigkeit der Handwerker und kreieren Sie Ihr ganz persönliches Souvenir. Anschließend fahren Sie weiter in die alte Königsstadt Bhaktapur. Wie Kathmandu lag Bhaktapur einst an einer alten Handelsroute nach Tibet, die dem Ort großen Reichtum brachte. Zahlreiche beeindruckende Gebäude zeugen von dieser glorreichen Vergangenheit – das architektonische Vermächtnis der Stadt zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Mit Ihrer Reiseleitung schlendern Sie über den zentralen Platz der Stadt. Zurück in Kathmandu besuchen Sie das wichtigste Hinduheiligtum Nepals: den, dem Gott Shiva geweihten, Pashupatinath-Tempelkomplex. Zum Abschluss besichtigen Sie den Boudhanat-Stupa. Übernachtung in Kathmandu.

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Frauen im Bungamati Dorf, Nepal, Indien Kombinationsreise
11. Tag Ausflug auf's Land: Die Newar-Dörfer Bungamati und Khokana

Beginnen Sie den Tag mit einem Bummel über den zentralen Platz Patan Durbar, wo Sie eine Ansammlung von fein ausgearbeiteten Pagoden-Tempeln und Statuen aus Stein finden. Der alte Palast der Malla-Könige und die alten Steinbäder sind jeweils mit Legenden und Episoden der Geschichte verbunden. Meditativ wird es anschließend bei einer Klangschalenzeremonie. Lauschen Sie den Klängen der Himalayan Bowls – Klangschalen unterschiedlicher Größe, die verschieden hohe Töne erzeugen. Am Nachmittag besuchen Sie Bungamati und Khokana, zwei kleine Newar-Orte etwas südlich von Patan. Beide wurden im 16. Jahrhundert gegründet und auch hier wird sich der Besuch wie eine Zeitreise zurück in die Vergangenheit anfühlen. Der Ort besteht hauptsächlich aus den für die Newari typischen Backsteinhäusern, schmückende Elemente sind die Türen und ganz besonders die kunstvoll geschnitzten Fenster.  Während Sie die Gassen von einem Aussichtspunkt nach Bungamati hinunter spazieren, werden Sie einigen Einheimischen begegnen. Nicht weit von Bungamati entfernt liegt Khokana. Abends kehren Sie nach Kathmandu zurück Übernachtung in Kathmandu.

12. Tag Indien erwartet Sie

Heute heißt es Abschied nehmen von den Berggipfeln des Himalaya, doch Ihre Reise ist noch nicht zu Ende. Ihr Fahrer bringt Sie zum Flughafen, von wo aus Sie nach Indien weiterreisen. Dort werden Sie bereits erwartet und herzlich in Empfang genommen. Delhi, die „Stadt der zwei Gesichter“, bildet noch heute das Tor nach Nordindien. Die Metropole, die mit 17 Millionen Einwohnern zu den größten Städten der Welt zählt, ist nicht nur das wichtigste Wirtschafts- und Handelszentrum des Landes, sondern aufgrund ihrer langen Geschichte auch kultureller Mittelpunkt. Hier gibt es viel zu sehen. Nach dem Check-in im Hotel steht Ihnen der Rest des Tages frei zur Verfügung. Nutzen Sie die Zeit für erste Erkundungen auf eigene Faust oder um sich zu entspannen. Übernachtung in Delhi.

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13. Tag Delhis schönste Seiten & weiter nach Agra

Nach dem Frühstück treffen Sie Ihren Reiseleiter, um gemeinsam die imperiale Stadt Neu-Delhi zu erkunden. Doch auch Neu-Delhi wartet mit faszinierenden geschichtlichen Sehenswürdigkeiten auf: etwa mit dem 72 Meter hohen Qutb-Minarett und dem Mausoleum des Großmoguls Humayun, welches als architektonischer Vorläufer des Taj Mahals gilt. Im Anschluss fahren Sie noch ein wenig durch Neu-Delhi und können dabei unter anderem das Nationalmonument India Gate, das dem Arc de Triomphe in Paris nachempfunden und zum Gedenken an den 1. Weltkrieg erbaut wurde, bestaunen. Anschließend gehen Sie in Alt-Delhi auf eine Zeitreise, wo etwa die Jama Masjid, eine der größten Moscheen der Welt, von der Vergangenheit Delhis als Hauptstadt des islamischen Indiens zeugt. Vorbei am Roten Fort, der Palastanlage der Mogulen führt Sie Ihre Fahrt weiter zum Mondscheinplatz – Chandni Chowk –, einem der ältesten und auch geschäftigsten Marktplätze der Stadt. Erleben Sie hier das typische Flair eines orientalischen Basars bei einer Fahrradrikschafahrt. Am Raj Ghat, wo der Vater der Nation eingeäschert wurde, können Sie Mahatma Gandhi die Ehre erweisen. Dann setzen Sie Ihre Reise fort und fahren weiter nach Agra. Übernachtung in Agra.

14. Tag Das märchenhafte Taj Mahal bei Sonnenaufgang

Einst ein kleines Dorf am Ufer der Yamuna, entwickelte sich die Stadt dank der zwei großen Mogul-Monarchen Akbar und seinem Enkel Shah Jahan zur zweiten Hauptstadt des Mogulreiches. Die Moguln waren nicht nur Herrscher, sondern auch große Baumeister und ihre besten architektonischen Wunder in Agra und Umgebung können Sie auch heute noch bestaunen. Sie sehen das sagenhafte Taj Mahal mit eigenen Augen. Wenn früh am Morgen der Nebel über den Wasserbassins der Gartenanlage hängt und die Sonne langsam über dem prächtigen Bauwerk aufsteigt, ist der beste Zeitpunkt, das beeindruckende Monument  zu besuchen. Außerdem besuchen Sie das monumentale Fort Agra, das neben dem weltberühmten Taj Mahal ebenfalls zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt sowie das Itmad-ud-Daulah-Mausoleum, das den Spitznamen „Baby Taj“ trägt. Auf dem Weg zur nächsten Station Ihrer Reise besuchen Sie die Ruinenstadt Fatehpur Sikri. Sie ist bis heute nahezu geisterhaft erhalten geblieben und vereint zwei Gegensätze: die figurative Architektur der Hindus und die geometrische des Islam. Am Nachmittag erreichen Sie Jaipur. Übernachtung in Jaipur.

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15. Tag Mächtiges Amber Fort

Heute Morgen erwartet Sie ein weiteres Meisterwerk der Mogularchitektur: das imposante Fort Amber, das auf einem steilen Berghang nördlich von Jaipur thront. Mit dem Jeep fahren Sie hinauf zum Haupttor der Anlage. Dahinter erwarten Sie die öffentliche Audienzhalle, das prachtvolle Ganesha-Tor sowie der Spiegelpalast. Von den Galerien und Terrassen haben Sie außerdem einen wunderbar weiten Blick über das Tal und die Bergwelt der Aravalli-Kette. Auf dem Rückweg in die Stadt sehen Sie den „Palast der Winde“, hinter dessen kunstvoller Fassade die Hofdamen das Treiben auf der Straße beobachteten. In Jaipur besuchen den prächtigen Stadtpalast, der von einer Ära des Überflusses zeugt und zum Teil noch heute als Residenz des ehemaligen Maharadschas dient, sowie das nur wenige Schritte entfernte Jantar Mantar Observatorium, in dem Sie die größte Sonnenuhr der Welt bestaunen können. Die Stadt hat sich aber auch einige Handwerkstraditionen bewahrt, die von Generation zu Generation weitergegeben wurden. Dies können Sie bei einem Spaziergang mit einem englischsprachigen Spezialisten rund um Ghat Darwaza und Vishveshwar ji beobachten. Übernachtung in Jaipur.

16. Tag Abschied von Indien

Auch die schönste Reise muss einmal zu Ende gehen. Nach dem Frühstück machen Sie sich auf den Rückweg nach Delhi, wo Sie für zum Flughafen gebracht werden. Um viele spannende Erfahrungen aus drei faszinierenden Ländern reicher machen Sie sich von dort aus auf den Weg zurück nach Hause. Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Flug!

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